Klasse Bildende Kunst Prof. Helmut Mark
Kilian Schellbach

Hochschule für Grafik und Buchkunst
Academy of Visual Arts
Leipzig


 

Gäste

12.01.2016

Till Gathmann

Die Arbeiten von Till Gathmann verbinden historische Forschung, Performance, Zeichnung und gestalterische Disziplinen und waren zuletzt in der Kunsthalle Wien, der GfZK Leipzig und dem Würtembergischen Kunstverein zu sehen. Am Mittwoch, 13.01.16 um 21 h wird er eine Performance und 3 Wandzeichnungen im Leipziger Kunstverein präsentieren.

Dienstag, 12. Januar 2016 10 h, HGB Leipzig Raum 2.30



08.12.2015

Eiko Grimberg

Eiko Grimberg arbeitet mit Text, Fotografie und Video. Seine künstlerische Form ist der visuelle Essay. In vielen seiner Arbeiten stellt er das Überschüssige des Alltags ins Zentrum seiner Betrachtung. Zuletzt veröffentlichte er 2013 die Fotobücher "Future History" und "Rückschaufehler". Hier beschäftigt er sich mit der Architektur des italienischen Faschismus und dem Wiederaufbau des Berliner Stadtschlosses. In der Zeitchrift Camera Austria veröffentlichte Eiko Grimberg in diesem Jahr gemeinam mit Clemens von Wedemeyer und Marco Poloni einen Essay zu Michelangelo Antonionis archaisch-futuristischem Wohnhaus auf Sardinien.

Dienstag, 08. Dezember 2015 14 h, HGB Leipzig Raum 2.30



19.11.2014

Jorinde Voigt

Werkstattgespräch mit der Künstlerin Jorinde Voigt.

Jorinde Voigt bearbeitet mit der ihr eigene visuelle Grammatologie gesellschaftliche Normative des Wissens und der Wahrheit. Die bildnerischen Bearbeitungen von Partituren ist dafür ebenso zentral wie der physische Akt der Bildentstehung.

Mittwoch, 19. November 2014. Galerie Johann König.



05.11.2014

Mark Hamilton

Workshop „Szenario (what is the)“ mit dem Künstler Mark Hamilton anlässlich seiner Ausstellung im Kunstverein Leipzig. Mark Hamilton und Anna Lena von Helldorff produzieren innerhalb des Szenario ein Layout der Zusammenarbeit. Das Produktionsfeld bezieht sich unmittelbar auf den spezifischen Kontext des KV als Ausstellungsort und setzt sich mit der gegenwärtigen Produktion visueller, materieller sowie repräsentativer Strukturen und Voreinstellungen auseinander.

Mittwoch, 5. November 2014. Kunstverein Leipzig.



02.12.2013

Karl Holmqvist

Mit dem Vortrag „Words are people“ des schwedischen Künstlers Karl Holmqvist startet unsere Veranstaltungsreihe zur Verbindung von Bildender Kunst und Literatur. Eine Kooperation der Klasse Bildende Kunst mit dem Deutschem Literaturinstitut und dem Volte Studio. Künftig wird es von der Initiative Wort und Bild in loser Reihenfolge Veranstaltungen geben.

Montag, 2. Dezember 2013 um 17.00 Uhr. Black Box/ GfZK.



21./22.06.2012

Guillaume Paoli

Guillaume Paoli ist ein französischer Schriftsteller und Philosoph. Unter der Intendanz von Sebastian Hartmann veranstaltete er als Hausphilosoph am Leipziger Centraltheater die „Prüfgesellschaft für Sinn und Zweck“ und betrieb eine „Philosophische Praxis“.



30./31.01.2012

Peter Friedl

Peter Friedl setzt sich in seiner künstlerischen Praxis mit Phänomenen der Macht auseinander, wie sie an der Schnittstelle gesellschaftlicher Räumen des Politischen und Ästhetischen zu Tage treten. Seine vielschichtigen Interventionen sind dabei von entwaffnender Schärfe und entziehen sich in ihrem Anspruch auf künstlerische Autonomie Tendenzen einer Vereinnahmung.



29.11.2011

Peggy Buth

Peggy Buth beschäftigt sich in ihrem Werk mit verschiedenen gesellschaftlichen Repräsentationssystemen und setzt Verdrängtes, Gezeigtes und unbeabsichtigt Aufscheinendes ins Verhältnis zur Produktion von Identität und Bewusstsein. Ein Untersuchungsgegenstand bildete im Rahmen ihrer Ausstellung und Publikation „Desire in Representation“ die museale Präsentation von Kolonialgeschichte.



03.12.2010

Daniel Knorr

Zentral für Daniel Knorrs kozeptuelle und performative Praxis ist der Begriff der Materialisierung. Das Verhältnis von Performance und Alltagsleben, von öffentlichem und privatem Raum und die Beziehungen zwischen Künstler und Publikum sind signifikante Aspekte seiner Arbeit.

Seine Beitrage zu internationalen Ausstellungen wie der Venedig Biennale, der Manifesta oder der Berlin Biennale sind gekennzeichnet durch eine minutiöse Beobachtung politischer, historischer und kultureller Zusammenhänge.



21.01.2010

Hito Steyerl

Hito Steyerl ist Filmemacherin, Künstlerin und Autorin. Gastprofessuren an der Universität der Künste Berlin, am Goldsmiths College London sowie an der Kunstakademie in Kopenhagen.

Aktuelle Publikation: Die Farbe der Wahrheit. Dokumentarismen im Kunstfeld. Wien: Turia + Kant (republicart 8), 2008; Spricht die Subalterne deutsch? Postkoloniale Kritik und Migration. Münster 2003 (Hg. gemeinsam mit Encarnacion Gutierrez Rodriguez). 2007 Teilnahme an der documenta 12.



07.07.2009

Knut Ebeling

Knut Ebeling ist Professor für Medientheorie an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee und Lecturer an der Stanford University.

Zahlreiche Publikationen zu zeitgenössischer Kunst, Theorie und Ästhetik, zuletzt: Das Archiv brennt (gemeinsam mit Georges Didi-Huberman), Berlin 2007; Archivologie. Theorien des Archivs in Philosophie, Medien und Künsten (gemeinsam mit Stephan Günzel), Berlin 2009.



27.06.2008

Katja Diefenbach

Katja Diefenbach ist Advising Researcher an der Jan van Eyck Academie (Maastricht). Gastprofessur und Lehraufträge an der Universität der Künste Berlin und Humboldt Universität Berlin.

Sie ist Mitbetreiberin des Verlags und der Buchhandlung b_books in Berlin, ihre Texte erscheinen u.a. in Spex, Jungle World und Texte zur Kunst.



27.06.2008

Stephan Geene

Stephan Geene ist Künstler, Theoretiker und Filmemacher. Kurzfilme, Theoretisches Fernsehen, minimal club und Mitbegründer von b_books Berlin.

Aus einem dreijährigen Projekt an der Jan Van Eyck Academy Maastricht zu „Avantgarde Film, and Biopolitics“ entstehen zur Zeit verschiedene Publikationen. Nach einigen gemeinsamen Filmen (u.a. mit Judith Hopf) ist After Effect der erste Spielfilm.



26.05.2008

Stefan Römer

Stefan Römer ist Künstler und Autor. Professor für Neue Medien an der Akademie der Bildenden Künste München.

Dokumentarischer Essayfilm Conceptual Paradise, 2006; Künstlerische Strategien des Fake – Kritik von Original und Fälschung, 2001. Stefan Römer schreibt unter anderem für Kunstforum, Texte zur Kunst, Spex, Frieze, taz, Camera Austria, Springerin und Konkret.